Minister Wüst soll Geld vom Bund einfordern 24. Juli 2017

Verkehrsminister Wüst um Unterstützung gebeten

Die Bürgerinitiativen haben den neuen Minister aufgefordert, sich an die Spitze der Landespolitiker und Bundestagsabgeordneten zu setzen, die das vom Staatssekretär Ferlemann als vorhanden und abrufbar erklärte Geld aus dem Bundehaushalt abzurufen.

Im Brief der deutliche Hinweis auf das nicht akzeptable Ringen um jeden einzelnen Löschwasserbrunnen, um jede noch so kleine Forderung der Feuerwehren. Sicherheit muss sein!

Die NRZ berichtet am 30. Juli 2017

Hier der original Brief

Brief an Minister Hendrik Wüst vom 24 Juli 2017 – Chance für NRW

Voerder Feuerwehr lebt „mit leichtem Magenzwicken“ – 14. Juli 2017

Stadt Voerde, Bahn und Feuerwehr stimmen Rettungskonzept ab – mit Magenzwicken

Am Montag dem 10. Juli 2017 hat die Stadt Voerde mit Vertretern der Deutschen Bahn AG die Einzelheiten zum Rettungskonzept abgestimmt, unter anderem die Löschwasserversorgung.

Die NRZ berichtet am 14. Juli 2017 ausführlich – hier.

Darin zitiert die Journalistin Petra Keßler den Chef der Voerder Feuerwehr, Dirk Bosserhoff.  Das Zitat innerhalb des Originaltextes der gedruckten Ausgabe der NRZ vom 14. Juli 2017 so

Die Voerder Feuerwehr kann mit den jetzt getroffenen Festlegungen „mit leichtem Magenzwicken“  leben, wie Ihr Chef Dirk Bosserhoff erklärte. Die Lösungen in Sachen Löschwasserversorgung und Rettungswege hätten sicher noch „optimaler“ ausfallen können.“

 

Testfahrt für Betuwe-Sicherheit in Hamminkeln – Konzept nicht ausreichend – 11. Juli 2017

Testfahrt zum Thema Sicherheit in Hamminkeln

 

Im Rahmen der  Gespräche der Deutschen Bahn AG mit der Stadt Hamminkeln gab es am 11. Juli 2017 eine Testfahrt. Ergebnis: Das Sicherheitskonzept der Deutsche Bahn ist nicht ausreichend.

Die Rheinische Post berichtet am 13. Juli 2017

Zitate aus diesem Artikel:

In einem lebenspraktischen Vor-Ort-Test hatten die Hamminkelner geprüft, ob die Bahnvorschläge logistisch von den geplanten Löschbrunnen bis zum Einsatz an der Bahnlinie funktionieren können. Beigeordneter Robert Graaf und Ortwin Nißing, selbst Wehrmann und beim Ordnungsamt zuständig für die Feuerwehr, hatten sich in einen Unimog gesetzt und waren die ländlichen und wäldlichen Einsatzstrecken abgefahren. Ergebnis: Viele Wege, die die Bahn zur Löschwasserversorgung eingeplant hat, sind nicht mehr existent oder befahrbar. „Da stehen Bäume im Weg, die Hälfte der Wege führen ins Nichts, da geht gar nichts“, sagte Romanski.

Bürgermeister Romanski glaubt weiterhin nicht, dass die HFS-Einsatzwagen – sozusagen rollende Hochleistungspumpen – innerhalb von 30 Minuten einsatzbereit seien.